![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Heinrich Heine ... und doch!Fast eine Revue rund um eine heimatlose DichterseeleBuch und Regie: Dieter Seidel Mit Miriam Hensel, Wolfgang Klinke, Klaus Robra und Hermann Kluck am Klavier Heine - auferstanden als spöttischer Betrachter seiner Zeit - erzählt selbstironisch mit liebevoll beißender Kritik und romantischer Sehn- sucht über sein widersprüchliches Verhältnis zu Hamburg und zu seinem deutschen Vaterland. Dabei begegnet er dem Onkel Salomon, begehrenswerten Frauen, seiner großen Liebe, aber auch der Göttin Hammonia ... Und er trifft auf einen Musiker, der von seinen Texten inspiriert vielfältig musiziert – vom einfachen Volkslied über die Ballade bis zum Jazz. Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg "Wolfgang Klinke, der Heine zum Verwechseln ähnlich sieht, durchwandert diese Stationen sehr überzeugend und wandlungsfähig: Mal springt er in voller Lebenslust über die Bühne, mal zieht er sich melancholisch in sich selbst zurück oder grantelt schmerzverzerrt aus seinem Krankenbett." (DIE WELT) Aktuelle Termine: 19. - 21.02.2009; jeweils um 20.00 Uhr ![]() ![]() |